
Die große Debatte um das Weihnachtstablett
Zur Weihnachtszeit denken viele von uns über das vergangene Jahr nach und darüber, welchen positiven Beitrag wir zu unserem eigenen Leben und dem unserer Mitmenschen geleistet haben.
Es ist an der Zeit, über die großen Fragen des Lebens nachzudenken, und keine ist so wichtig wie diese: Ist Muggi ein Tablett?
Nein, das ist es nicht.
Wir könnten hier aufhören, aber dann wäre dieser Blogbeitrag sehr kurz. Um es also genauer zu erläutern, folgt hier eine hoffentlich ausgewogene Argumentation für unsere Position.
Schauen wir uns zunächst die Definition eines Tabletts an...
Tablett
/treɪ/
Ein flacher, seichter Behälter mit erhöhtem Rand, typischerweise zum Transport von Speisen und Getränken oder zur Aufbewahrung kleiner Gegenstände oder loser Materialien verwendet.
Wir würden argumentieren, dass Muggi nicht "ein flacher, seichter Behälter mit erhöhtem Rand" ist, sondern vielmehr " typischerweise zum Transport von Speisen und Getränken oder zur Aufbewahrung kleiner Gegenstände oder loser Materialien verwendet wird" .
Könnte man Muggi also als „halbes Tablett“ bezeichnen?
Das mag Haarspalterei sein, aber wir halten es für wichtig zu erwähnen, dass „Muggi“ keine Neuerfindung des Tabletts ist. Wenn ein Tablett vier Becher sicher auf einem steilen Boot im Ärmelkanal halten könnte, wäre „Muggi“ vielleicht gar nicht erfunden worden.
Versteht uns nicht falsch, wir lieben Tabletts. Wir benutzen fast täglich eins, wenn wir vor dem Fernseher zu Abend essen. Nur an Weihnachten benutzen wir den Esstisch!
Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit kann diese Verwirrung um die Definitionen beim Weihnachtseinkauf zu Enttäuschungen führen. Es ist wirklich schade, dass jemand, der sich dieses Jahr einen Muggi vom Weihnachtsmann gewünscht hat, am Weihnachtsmorgen am Ende nur ein langweiliges, braunes Tablett vorfindet.
Die Debatte um Muggi versus Tray ist damit beendet, und ich hoffe, dieser Beitrag erspart Ihnen in diesem und den kommenden Jahren viel Weihnachtselend.








